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Nachfolgend ein kleiner Überblick über die Dinge, die man sich anschaffen sollten, bevor ein kleiner Toller einzieht:
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Die optimale Größe des Kennels für einen Toller ist 91x61x66cm. Der Welpe wird sich in diesem Kennel geborgen fühlen und ihn als Höhle ansehen. Er bietet dem Welpen Schutz und Geborgenheit, wenn er mal alleine bleiben muss, bzw. nachts. Eine Anschaffung, die sich auf jeden Fall lohnt. |
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Es ist ratsam höhenverstellbare Näpfe zu nehmen, da dies die Halswirbelsäule schont. Die Schüsseln sollten mindestens 500ml fassen. |
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Es hat sich als Vorteil erwiesen Plastik-Körbe als Schlafplatz nach dem Kennel zu wählen, da diese nicht so leicht kaputt zu kriegen sind wie Weidekörbe. Als Größe ist 80cm ausreichend. |
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Toller lieben es ihren Kopf irgendwo aufzulegen. Die Kudde wird sehr gerne als Schlafplatz angenommen. Sie ist leicht zu reinigen und nimmt keinen Geruch an. Eine Anschaffung, die ihnen ihr Toller danken wird. |
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Das Halsband sollte mindestens einen Zentimeter breit sein und von 25 bis 40cm verstellbar sein. Der Welpe kann es immer tragen, damit er sich daran gewöhnt. Führen sollte man ihn aber die erste Zeit am Brustgeschirr. |
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Mindestens im ersten halben Jahr sollte der Welpe ein Brustgeschirr tragen, damit die Halswirbelsäule nicht zu stark belastet wird. Allerdings sollte man von Anfang an an der Bindung arbeiten, damit der Welpe auch nicht im Brustgeschirr zieht. |
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Die Retrieverleine ist Halsband und Leine in einem. Sie besitzt einen Stopper aus Leder, Hirschhorn oder Kunststoff mit dem man die verschiedenen Weiten einstellen kann. Es gibt sie in 6, 8, 10 und 12mm Dicke. Sie ist besonders praktisch, da sie jederzeit schnell an- und ausgezogen werden kann. Allerdings sollte sie erst verwendet werden, wenn der Junghund ordentlich an der Leine geht. Ansonsten kann diese Leine durch den permanenten Zug die Halswirbelsäule schädigen. |
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Dieses Dummy wiegt ca. 200 g und ist für das frühe Apportiertraining sehr gut geeignet. Der Welpe soll lernen es sauber in der Mitte zu tragen und nicht darauf herum zu kauen. |
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Das Standard-Dummy wird als Ersatz für Wild bei der Ausbildung verwendet. Es ist ein idealer und robuster Apportiergegenstand, der auch schwimmt. Es wiegt ca. 500 g. Für die Wasserarbeit gibt es auch spezielle Wasserdummies, die aber nicht unbedingt nötig sind. |
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Die meistgenutzte Pfeife in der Retrieverarbeit nennt sich ACME 211 ½. Hiermit können die Kommandos auch auf Entfernung gegeben werden. Standardmäßig verwendet man einen einmaligen Pfiff für das Sitz, einen Doppelpfiff für das Hier. Bereits mit dem Welpen kann dies prima geübt werden. |
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Die Metallborsten sind zum schonenden auskämmen der Unterwolle. Das schwarze Bürstenfeld kämmt Schmutz und tote Haare aus dem Fell. |
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Diese Schere dient zum Ausdünnen des Felles an den Ohren und zwischen den Zehen. Sie hat eine gezahnte und eine ungezahnte Schneidfläche. |
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Für Arbeiten am Hund werden gebogene Scheren bevorzugt, da man ihn damit nicht so leicht verletzen kann. Als weiteren Schutz hat diese Schere einen stumpfen Kopf. Sie ist besonders für die Pfotenpflege geeignet. |
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Dieses Messer ist geeignet für das Entfernen von totem Fell an den Ohren. |
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Da viele Hunde häufig im Wald und auf Wiesen unterwegs sind und wenig auf Asphalt laufen, sollte man regelmäßig die Länge der Krallen kontrollieren. Mit dieser Zange werden die Krallen sauber von hinter nach vorne abgeschnitten. Man sollte sich das Schneiden erstmals von jemandem zeigen lassen, damit man nicht zu tief schneidet und die Kralle verletzt. |
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Diese Zange hat zwei Greifarme mit denen die Zecke fest umschlossen wird. Mit ihr wird das Entfernen der kleinen Vampire extrem erleichtert. Mittlerweile gibt es sehr viele verschiedene Modelle auf dem Markt. Man sollte das wählen, mit dem man selbst am besten hantieren kann. |
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